Verein Deutsche Sprache e.V.

in Sachsen-Anhalt
Logo des VDS

Meldungen 2010

     

Bedeutung der deutschen Sprache auf höchster Ebene betont und von hallescher Tageszeitung wiederholt ignoriert

Ein Kommentar von VDS-Mitglied Jörg Bönisch

Foto: Wolfgang Müller-Bönisch

(Halle (Saale), 10. November 2010) Auch wenn das Deutsche (noch) zur meistgesprochenen Muttersprache in der Europäischen Union und (noch) zu den zehn wichtigsten Sprachen der Welt gezählt wird, stellt der Verein Deutsche Sprache e.V. (VDS) besorgniserregende Tendenzen fest, da die deutsche Sprache zunehmend von fremdsprachlichen – vor allem englischen/angloamerikanischen – Einflüssen durchsetzt und verdrängt wird. Damit besteht die Gefahr, dass die deutsche Sprache ihren Charakter als eigenständige Kultur- und Wissenschaftssprache verliert.

In Anbetracht dieser Tatsachen muss man sich über die wiederholt kleingeistigen Ansichtssachen in der Mitteldeutschen Zeitung wundern. In beiden Beiträgen wird auf der Titelseite völlig verkannt, dass es ernsthafte Bemühungen gibt, der deutschen Sprache zu ihrer verdienten Wertschätzung zu verhelfen. Am 2. November 2010 werden unter der Überschrift „Sprachfamilientreffen“ Mundarten und Dialekte abgewertet und verhöhnt. Im Beitrag „Der Ausverkauf wird wieder deutsch“ vom 10. November 2010 zieht der Redakteur die Bestrebungen, Deutsch als Landessprache im Grundgesetz festzuschreiben, ins Lächerliche. Das ist besonders fatal, da doch gerade deutsche Journalisten eine besondere Verantwortung und Vorbildrolle bei der Anwendung und Pflege der deutschen Muttersprache haben. Deshalb tritt der VDS für eine inhaltliche Auseinandersetzung mit diesem Thema ein. Es ist nicht nur die Auffassung des VDS, dass hier einiges im Argen liegt und eine öffentliche Diskussion auf breiter gesellschaftlicher Basis bereits eingesetzt hat und unbedingt fortgeführt werden muss. Dazu gehört auch die Fortentwicklung der Dialekte, die ein Kulturschatz und ein wichtiges Merkmal regionaler Identität sind. Und warum soll im Grundgesetz, neben der Bundeshauptstadt und den Farben der Nationalflagge, nicht auch die Landessprache festgeschrieben werden?

Die Staatsoberhäupter der deutsch- bzw. mehrsprachigen Länder Deutschland, Österreich, Schweiz und Liechtenstein trafen sich am 1. November 2010 in Lübeck, um sich über die Integration und Förderung der deutschen Sprache auszutauschen. Die höchsten Repräsentanten kommen seit 2004 jedes Jahr zusammen, wohl auch in der Erkenntnis, dass es um die Muttersprache nicht besonders gut bestellt ist. Bundespräsident Christian Wulff betonte bei dem Treffen: „Die Sprache ist ein identifikationsstiftendes Element und der Schlüssel, mit dem sich eine Gesellschaft erschließt.“

Mehr als 46.000 Menschen haben sich mit ihrer Unterschrift dafür ausgesprochen, die deutsche Sprache im Grundgesetz zu verankern. Vertreter des Vereins  für deutsche Kulturbeziehungen im Ausland e.V. (VDA) und des VDS haben am 9. November 2010 sechs Pakete mit den Unterschriften an Bundestagspräsident Norbert Lammert übergeben. VDA und VDS fordern mit der Unterschriftenübergabe, dass sich der Bundestag mit dem Thema beschäftigt. Die Zustimmung für die geforderte Ergänzung des Grundgesetzes ist in der Bevölkerung groß. Bei Umfragen haben sich mehr als zwei Drittel der Befragten für ein solches Bekenntnis ausgesprochen. In der Europäischen Union haben 17 der 27 EU-Staaten ihre Sprachen als Ausdruck ihrer Kultur in den jeweiligen Verfassungen festschreiben lassen.


 

23. Oktober 2010: Kulturpreis Deutsche Sprache in Kassel verliehen

Sprachpreis feiert Jubiläum • Über 1.000 Gäste bejubelten den Preisträger Udo Lindenberg

 

Zum zehnten Mal wurde in Kassel der dreiteilige Kulturpreis Deutsche Sprache verliehen. Udo Lindenberg erhielt den mit 30.000 Euro dotierten Jacob-Grimm-Preis, der erstmals einem Musiker verliehen wurde. Udo L.: „Ich gratuliere der Jury zu ihrer kessen Entscheidung, erstmals einen Rockmusiker auszuzeichnen.“ Die »Arbeitsstelle für deutschmährische Literatur« der Palacký-Universität Olomouc (Olmütz) erhielt den mit 5.000 Euro dotierten Initiativpreis und der undotierte Institutionenpreis ging an die Rechts- und Staatswissenschaftliche Fakultät der Ernst-Moritz-Arndt-Universität Greifswald. Der Kulturpreis Deutsche Sprache wird jährlich von der Eberhard-Schöck-Stiftung (Baden-Baden) und vom Verein Deutsche Sprache e.V. (Dortmund) vergeben.

Vor über 1.000 Gästen im Kongress Palais Kassel bewies Panik-Udo, dass er zu Recht für seine sprachlichen Leistungen ausgezeichnet wurde. In seinen Texten erzählt der Künstler Geschichten, mit seinen Liebesliedern berührt er die Herzen seiner Zuhörer, die politischen Botschaften seiner musikalischen Werke regen zum Nachdenken an. Seine Lieder haben die deutschsprachige Rockmusik geprägt, seine Lieder haben gezeigt, dass Rockmusik in deutscher Sprache erfolgreich sein kann. Nach dem Grund befragt, warum er seine Titel auf Deutsch singt, sagte er: „Ich kann auf Englisch nicht das ausdrücken, was ich fühle. Deutsch ist eine wunderbare Sprache, die man kneten kann wie ein Kaugummi, mit der man jonglieren kann.“

weiterlesen...

Die Preisverleihung fand im Kongress Palais Kassel statt

Preisträger, Festredner und Laudatoren auf der Bühne (v. l. n. r.): Eberhard Schöck (Stifter) mit seiner Enkelin, Matthias Matussek (Laudator für Udo Lindenberg, Journalist), Oberbürgermeister der Stadt Kassel Bertram Hilgen, Udo Lindenberg, Prof. PhDr. Ingeborg Fiala-Fürst und Prof. PhDr. Ludvík Václavek (Arbeitsstelle für deutschmährische Literatur in Olmütz), Felicitas Schöck (Eberhard-Schöck-Stiftung) und Prof. Dr. Walter Ried (Dekan der Rechts- und Staatswissenschaftlichen Fakultät der Universität Greifswald)

Fotos (2): Jörg Bönisch


 

21. Oktober 2010: Regionaltreffen mit dem VDS-Geschäftsführer

Dr. Holger Klatte erläuterte in Halle (Saale) die Ziele und Arbeitsweisen des VDS

v.l.n.r.: Arne-Grit Gerold, Dr. Holger Klatte, Dr. Petra Sitte (Foto: Jörg Bönisch)

Der Einladung der Regionalgruppe 06 folgten 20 Vereinsmitglieder und sprachlich Interessierte in den Gasthof »Goldenes Herz« zur Regionalversammlung. Unter den Gästen war auch Dr. Petra Sitte (Die Linke), Mitglied im Deutschen Bundestag. Dr. Holger Klatte, Geschäftsführer des gemeinnützigen Vereins Deutsche Sprache e.V. (VDS), informierte über die aktuellen Ziele und Arbeitsweisen des VDS. Der Abend, der von Arne-Grit Gerold, Leiterin der Regionalgruppe 06, moderiert wurde, diente auch dem persönlichen Kennenlernen und Austausch. Bei dieser Mitgliederversammlung wurde ebenfalls über die künftige inhaltliche Ausrichtung der Vereinsarbeit der Regionalgruppe diskutiert. Als Diskussionsgrundlage diente eine Fünf-Punkte-Strategie. Diese lehnt sich an die sprachpolitischen Leitlinien an. Ebenso berücksichtigt sie die Leitsätze der kulturellen Identität, welche über die Bekämpfung von Anglizismen hinaus gehen. Diese wurden von Prof. Johannes Heinrichs (Wissenschaftlicher Beirat im VDS) bei der VDS-Bundesdelegiertenversammlung 2010 in Landshut vorgestellt.

Die nächste Bundesdelegiertenversammlung des VDS findet vom 3. bis 5. Juni 2011 in Merseburg im Ständehaus statt. Mit dieser frohen Kunde überraschte Prof. Dr. Walter Krämer, erster Vorsitzender des VDS, die Mitglieder der Regionalgruppe 06 zum diesjährigen Tag der deutschen Sprache (siehe Meldung und Bericht vom 11. September 2010). Da sich zahlreiche sprachgeschichtliche Wurzeln in unserer mitteldeutschen Region befinden, gibt es genügend thematische Anknüpfungspunkte. Stellvertretend seien die Merseburger Zaubersprüche genannt, die als ältestes deutschsprachiges Schriftdenkmal mit heidnischem Inhalt einen unmittelbaren Bezug zum Austragungsort haben.

weiterlesen...


 

Halle (Saale) mit Coworking Spaces auf dem Weg zur Weltstadt?

Eine Glosse von VDS-Mitglied Jörg Bönisch

Foto: Wolfgang Müller-Bönisch

(Halle (Saale), 4. Oktober 2010) Nach Moonlight Shopping, Back Factory, Back Shop, Coffee to go, Sale, drive-in cash und weiterem Schnickschnack gibt es nun an der Saale hellem Strande endlich auch Coworking Spaces. Genau das hat unsere altehrwürdige deutsche Heimatstadt auf dem Weg zur internationalen Metropole gebraucht! Was früher als Gemeinschaftsbüro oder Bürogemeinschaft bezeichnet wurde – und jeder wusste, was damit gemeint ist – übernimmt man dafür wieder einmal kritiklos eine genauso hochtrabende wie nichtssagende Bezeichnung aus Übersee. Wieder so ein Allerweltsbegriff, der statt beabsichtigter Weltoffenheit, Modernität, Fortschrittlichkeit tatsächlich doch nur etwas Billiges, Ordinäres vermittelt.

Ich frage mich wieder einmal besorgt, wo das noch hinführen soll. Warum wird gedankenlos alles nachgebabbelt, was da so aus Übersee rüberschwappt? Warum flüchtet man sich devot und ohne Not in Fremdsprachen, wo doch gerade die deutsche Sprache eine unerschöpfliche Vielfalt an Formulierungen und Ausdrucksmöglichkeiten bietet? Einmal mehr fühle ich mich darin bestärkt, zum Nachdenken über derartige Nachlässigkeiten gegenüber unserer Muttersprache aufzurufen.


 

2./3. Oktober 2010: Erntedank-Bauern- und Blumenmarkt in Halle (Saale)

Ein Kommentar von VDS-Mitglied Jörg Bönisch

Foto: Jörg Bönisch

Es klingt wohl in den Ohren: In Halle an der Saale fand am ersten Oktoberwochenende zum Erntedanksonntag ein Bauern- und Blumenmarkt statt. Zum siebten Mal präsentierten Bauern und Gärtner aus unserer Region ihre Produkte auf dem halleschen Marktplatz. Da die Wurzeln dieses Festes in vorchristlicher Zeit begründet sind, ist hinnehmbar, dass es, neben der Präsentation von landwirtschaftlichen Produkten und Blumenschmuck, mit Spaß und Gaudi eher weltlich-kommerziell zuging. Doch zum Gottesdienst am Sonntag wurde in der Marktkirche Gott für die Gaben der Ernte gedankt.

Besonderer Dank gilt den Veranstaltern: Traditionell nennen sie es bodenständig Erntedankfest, welches auf dem halleschen Marktplatz mit einem Bauern- und Blumenmarkt begangen wird. Hier war offensichtlich noch keine teuer bezahlte Schicki-Micki-Agentur oder „City-Gemeinschaft“ beteiligt, die meint, das „Event“, dem vermeintlichen anglizistischen Zeitgeist folgend, „in 2010 Thanksgiving“ zu nennen. Schließlich würde doch Halle an der „Sale“ neben dem „Moonlight-Shopping“ (siehe Meldung vom 3. September) auch ein „Farmers‘ & Flower Market“ gut zu Gesicht stehen? Ich meine: Bloß nicht! Weiter so, es geht auch auf Deutsch. Und sogar besser - denn jeder kann es verstehen.

Weiteres Ungemach lauert im „Halloween“. Der amerikanische Kürbisfasching ist kommerziell gesteuert und hat keine Wurzeln im deutschen Brauchtum. Und doch breitet er sich aus und droht die herkömmlichen Martinszüge oder das Erntedankfest zu verdrängen. Die evangelische Kirche feiert am 31. Oktober, dem Tag von Halloween, den Reformationstag. Martin Luther soll 1517 an jenem Tag seine 95 Thesen an die Tür der Wittenberger Schlosskirche angeschlagen haben und leitete damit die Reformation der Kirche ein.


 

24. September 2010: Wolf Schneider zu Gast in den Franckeschen Stiftungen

Reden müssen ins Ohr gehen und die Herzen öffnen

 

Prof. Wolf Schneider, glühender Verfechter für guten Stil in der deutschen Sprache und Mitglied im Verein Deutsche Sprache e.V. (VDS), referierte und diskutierte am Abend in Halle (Saale) auf Einladung der Evangelischen Kirche in Mitteldeutschland (EKM). Im Freylinghausen-Saal der Franckeschen Stiftungen eröffnete er den 1. Mitteldeutschen Kirchentagskongress in der Lutherdekade. Vom 24. bis 26. September ging es in der Saalestadt unter dem Motto „Luthers Deutsch und unser Beitrag“ um die Beantwortung der Fragen, wie gut wird in der Kirche gesprochen und geschrieben, wie ist es um die deutsche Sprache in der Politik und in der Bildung bestellt.

Der Journalist und Sprachkritiker Schneider stellte seinem Vortrag voran: „Reden müssen ins Ohr gehen und die Herzen öffnen“ und brachte dafür zahlreiche Beispiele aus der Lutherbibel. In der Auswertung von zwölf Predigten kam Schneider zu dem niederschmetternden Ergebnis, „neun davon seien kaum verständlich.“ Sie seien zu theoretisch und hätten sich „mit akademisch versaubeuteltem Deutsch“ zu weit von den Zuhörern entfernt. An praktischen Beispielen gab er den anwesenden Gästen Tipps, wie durch Wortwahl, Satzbau und verständliche Ausdrucksweise im Sinne Luthers „der Geist der Armen bedient wird, ohne die Intellektuellen zu unterfordern.“


 

11. September 2010: Über 50 Gäste feierten in Halle (Saale) den Tag der deutschen Sprache

Buchlesung mit Prof. Walter Krämer und Dr. Cornelius Sommer • »Deutsch lebt! Ein Appell zum Aufwachen«

 

Anlässlich des 10. Tages der deutschen Sprache folgten 52 Gäste der Einladung der halleschen Regionalgruppe des Vereins Deutsche Sprache e.V. (VDS). Hier stellten Prof. Dr. Walter Krämer und Dr. Cornelius Sommer im Mitteldeutschen Multimediazentrum Halle (MMZ) ihr aktuelles Buch »Deutsch lebt! Ein Appell zum Aufwachen« vor, welches sie mit Wolf Schneider und Josef Kraus geschrieben haben. Dabei war auch Heidi Kühn-Bode, Leiterin der VDS-Regionalvertretung in Spanien. Sie erläuterte das Wirken des VDS im Ausland.

Prof. Krämer ist Gründer und erster Vorsitzender des VDS sowie Sprecher des Vorstandes der Stiftung Deutsche Sprache; Dr. Sommer war Vorsitzender des Beirats der Stiftung Deutsche Sprache und deren Beauftragter für das »Haus der deutschen Sprache«. Dr Sommer verstarb am 28. September 2011 nach kurzer schwerer Krankheit.

Foto: Jörg Bönisch

Die Mitglieder des VDS nutzen diesen Tag, um der deutschen Sprache zu mehr Ansehen zu verhelfen. Sie erinnern daran, dass die deutsche Sprache ein wichtiges Bindeglied in unserer Gesellschaft ist, für das sich die Sprachgemeinschaft mehr einsetzen sollte. Auch viele Freunde der deutschen Sprache im Ausland und Menschen, die Deutsch als Fremdsprache lernen, weisen an diesem Tag darauf hin, dass das Deutsche eine schöne und ausdrucksstarke Sprache ist, die zu erlernen sich lohnt. „Wir erhalten, pflegen und entwickeln unsere Muttersprache. Wir wirken zusammen mit Sprachfreunden im eigenen Lande und mit Muttersprachlern anderer Kulturen. Wir sind ein weltweit tätiger Verband, der für das Ansehen der deutschen Sprache wirbt“, so Prof. Krämer.

weiterlesen...


 

3. September 2010: Freitag in Halle (Saale): Moonlight-Shopping bei Neumond?

Verein Deutsche Sprache: Shopping-Marathon ist doppelte sprachliche Entgleisung • Ohne Mondlicht kein Moonlight, dafür überflüssiges Denglisch

 

Am 3. September lockten die halleschen Innenstadthändler Kauflustige mit verlängerten Ladenöffnungszeiten zum Einkaufsvergnügen. „Dagegen ist grundsätzlich nichts einzuwenden – doch warum nennt man die erweiterten Öffnungszeiten gerade Moonlight-Shopping, wo wir doch fast Neumond haben?“, fragt sich Arne-Grit Gerold, Regionalleiterin des Vereins Deutsche Sprache e.V. (VDS) in Halle (Saale). „Und obwohl in Deutschland der Euro gesetzliches Zahlungsmittel ist, muss man wohl vorher in die Wechselstube, um sich mit britischen Pfund zur versorgen?“

Mitnichten! Es ist wieder eine von den unnützen denglischen Sprachpanschereien. „Schicke Verpackung, schnöder Inhalt: Offensichtlich geht den Verantwortlichen, aus Gedankenlosigkeit oder wegen des Neumonds – bei Neumond herrscht gänzlich Finsternis –, kein Licht auf, dass sie mit derartigen Bezeichnungen Missverständnissen und dem sprachlichen Verfall weiter Vorschub leisten. Zumal manch einer gar nicht weiß, was überhaupt damit gemeint ist“, so Gerold. Deshalb setzt sich der VDS dafür ein, ein Sprachbewusstsein zu schaffen und zu festigen, welches den unkritischen Gebrauch von Fremdwörtern verhindert. Insbesondere die Sucht, überflüssige englische Ausdrücke zu benutzen, der Englisch- und Denglischwahn, soll eingedämmt werden. (Presse-Information 03/2010 vom 02.09.2010)

Aus diesen Gründen lud die Regionalgruppe 06 des VDS in Halle (Saale) am diesjährigen »Tag der deutschen Sprache« alle sprachlich Interessierten am 11. September in das Mitteldeutsche Multimediazentrum Halle zum öffentlichen und persönlichen Meinungsaustausch über die deutsche Sprache ein.

Einen ausführlichen Bericht (mit Fotos) über diese Veranstaltung finden Sie hier.  Auch nachzulesen in der Pressemitteilung 06/2010 vom 11.09.2010 und im Info-Brief 01/2010 vom 15.09.2010.


 

zurück zur Startseite...

    

Powered by Website Baker und WebSeitenGestaltung